Tag 1:
Unsere Orchesterfahrt nach Bülowssiege begann mit der Anreise auf unterschiedlichen Wegen. Einige von uns kamen mit dem Auto, andere mit dem Zug und anschließend mit dem Rufbus an. Nachdem alle eingetroffen waren, bauten wir gemeinsam unsere Zelte auf der Zeltwiese auf. Anschließend ging es nach Bülowssiege, wo die neuen Orchester-Hoodies verteilt wurden. Danach startete bereits die erste Probe. Auf dem Programm standen die Prometheus-Ouvertüre
von Ludwig van Beethoven, die Karelia-Suite von Jean Sibelius sowie eine eigens für unser Orchester komponierte Uraufführung von Tobias Burger. Nach dem Essen nutzten wir den Abend, um uns zu unterhalten, zum See zu gehen, zu baden, Tischtennis zu spielen oder erste Gemeinschaftsspiele zu machen. Nach der letzten Probe fanden wir uns alle zusammen, um gemeinsam Gruppenspiele angeleitet zu spielen. Eine tolle Idee!
Unsere Orchesterfahrt nach Bülowssiege begann mit der Anreise auf unterschiedlichen Wegen. Einige von uns kamen mit dem Auto, andere mit dem Zug und anschließend mit dem Rufbus an. Nachdem alle eingetroffen waren, bauten wir gemeinsam unsere Zelte auf der Zeltwiese auf. Anschließend ging es nach Bülowssiege, wo die neuen Orchester-Hoodies verteilt wurden. Danach startete bereits die erste Probe. Auf dem Programm standen die Prometheus-Ouvertüre
von Ludwig van Beethoven, die Karelia-Suite von Jean Sibelius sowie eine eigens für unser Orchester komponierte Uraufführung von Tobias Burger. Nach dem Essen nutzten wir den Abend, um uns zu unterhalten, zum See zu gehen, zu baden, Tischtennis zu spielen oder erste Gemeinschaftsspiele zu machen. Nach der letzten Probe fanden wir uns alle zusammen, um gemeinsam Gruppenspiele angeleitet zu spielen. Eine tolle Idee!
Tag 2:
Der zweite Morgen begann um 8:30 Uhr mit einer besonderen Tradition: dem Wecken auf ganz unterschiedliche Weisen. Manche wurden mit einer Musikbox und sanftes Rütteln am Zelt, leise Gitarrenklänge mit Gesang oder sogar ein Hornquartett aus dem Schlaf geholt. Nach dem Frühstück folgten Registerproben bis zum Mittagessen. Da die Blechbläser früher fertig waren, nutzten sie die Zeit, um fleißig vorzukochen. Nach dem Mittagessen ließen einige die Füße baumeln, hielten ein Nickerchen oder übten weiter. Am Nachmittag wurde erneut intensiv geprobt. Nach dem Abendessen stand noch eine weitere Probe an, bevor Clara wieder ein gelungenes Gemeinschaftsspiel organisierte. Danach ging der Abend mit Kartenspielen, Campingkochern und
geselligem Beisammensein weiter.
Der zweite Morgen begann um 8:30 Uhr mit einer besonderen Tradition: dem Wecken auf ganz unterschiedliche Weisen. Manche wurden mit einer Musikbox und sanftes Rütteln am Zelt, leise Gitarrenklänge mit Gesang oder sogar ein Hornquartett aus dem Schlaf geholt. Nach dem Frühstück folgten Registerproben bis zum Mittagessen. Da die Blechbläser früher fertig waren, nutzten sie die Zeit, um fleißig vorzukochen. Nach dem Mittagessen ließen einige die Füße baumeln, hielten ein Nickerchen oder übten weiter. Am Nachmittag wurde erneut intensiv geprobt. Nach dem Abendessen stand noch eine weitere Probe an, bevor Clara wieder ein gelungenes Gemeinschaftsspiel organisierte. Danach ging der Abend mit Kartenspielen, Campingkochern und
geselligem Beisammensein weiter.
Tag 3:
Nach der morgendlichen Routine wurde wieder intensiv in den Registern geprobt. Auf das gemeinsame Mittagessen folgte eine Pause zur Erholung, bevor am Nachmittag erneut eine Probe stattfand. Am Abend versammelten wir uns zu einem stimmungsvollen Lagerfeuer mit Stockbrot. Es wurden idyllische Lagerfeuerlieder gesungen, einige Stockbrote verbrannten, andere blieben noch roh, doch die Stimmung war bis spät in die Nacht fröhlich. Schließlich kroch jeder gut
gewärmt in seinen Schlafsack.
Nach der morgendlichen Routine wurde wieder intensiv in den Registern geprobt. Auf das gemeinsame Mittagessen folgte eine Pause zur Erholung, bevor am Nachmittag erneut eine Probe stattfand. Am Abend versammelten wir uns zu einem stimmungsvollen Lagerfeuer mit Stockbrot. Es wurden idyllische Lagerfeuerlieder gesungen, einige Stockbrote verbrannten, andere blieben noch roh, doch die Stimmung war bis spät in die Nacht fröhlich. Schließlich kroch jeder gut
gewärmt in seinen Schlafsack.
Tag 4:
Am vierten Tag spielte das Wetter nicht mit. Grauer Himmel, Regen, kalte Temperaturen und klamme Schlafsäcke bestimmten den Morgen. Nach einem besonders kreativen Wecken ging es für alle erst einmal an den Teekocher – selten wurde so viel Tee gekocht. Da das Wetter schlecht war, spielte sich der gesamte Tag drinnen ab. Neben den Proben wurden Plakate in den umliegenden Dörfern aufgehängt. Nach dem Mittag- und Abendessen wurde weiter geprobt,
bevor der Tag mit gemeinsamen Spielen von Clara endete.
Am vierten Tag spielte das Wetter nicht mit. Grauer Himmel, Regen, kalte Temperaturen und klamme Schlafsäcke bestimmten den Morgen. Nach einem besonders kreativen Wecken ging es für alle erst einmal an den Teekocher – selten wurde so viel Tee gekocht. Da das Wetter schlecht war, spielte sich der gesamte Tag drinnen ab. Neben den Proben wurden Plakate in den umliegenden Dörfern aufgehängt. Nach dem Mittag- und Abendessen wurde weiter geprobt,
bevor der Tag mit gemeinsamen Spielen von Clara endete.
Tag 5:
Am fünften Tag besserte sich das Wetter deutlich. Das Highlight des Tages war, dass die Mittagsprobe entfiel. Stattdessen liefen wir gemeinsam auf Kosten der Orchesterkasse über Stock und Stein etwa eine Stunde bis zum nächsten Eisladen. Dort gab es Eis in allen Varianten, von klassischen Kugeln bis hin zu Spaghetti-Eis. Anschließend gingen wir zur Badestelle, sprangen ins Wasser, lagen in der Sonne und erholten uns. Nach der Rückkehr probten wir noch einmal, aßen zu Abend und erlebten später einen Tanzabend, der von Leandro, Liya und Franka organisiert
wurde. Von Kreistänzen bis Tango war alles dabei, und manche tanzten bis in die frühen Morgenstunden.
Am fünften Tag besserte sich das Wetter deutlich. Das Highlight des Tages war, dass die Mittagsprobe entfiel. Stattdessen liefen wir gemeinsam auf Kosten der Orchesterkasse über Stock und Stein etwa eine Stunde bis zum nächsten Eisladen. Dort gab es Eis in allen Varianten, von klassischen Kugeln bis hin zu Spaghetti-Eis. Anschließend gingen wir zur Badestelle, sprangen ins Wasser, lagen in der Sonne und erholten uns. Nach der Rückkehr probten wir noch einmal, aßen zu Abend und erlebten später einen Tanzabend, der von Leandro, Liya und Franka organisiert
wurde. Von Kreistänzen bis Tango war alles dabei, und manche tanzten bis in die frühen Morgenstunden.
Tag 6:
Nach der morgendlichen Routine und einer gemeinsamen Putzaktion bekamen wir besonderen Besuch: Der Deutschlandfunk begleitete uns einen ganzen Tag lang. Eine Reporterin interviewte uns, nahm Proben auf und dokumentierte unseren Alltag auf der Orchesterfahrt. Am Abend ließen wir den besonderen Tag in einer gemütlichen Gemeinschaftsrunde ausklingen.
Nach der morgendlichen Routine und einer gemeinsamen Putzaktion bekamen wir besonderen Besuch: Der Deutschlandfunk begleitete uns einen ganzen Tag lang. Eine Reporterin interviewte uns, nahm Proben auf und dokumentierte unseren Alltag auf der Orchesterfahrt. Am Abend ließen wir den besonderen Tag in einer gemütlichen Gemeinschaftsrunde ausklingen.
Tag 7:
Nach einer intensiven Probenwoche war es endlich so weit: Konzerttag. Nach den letzten Proben für den Feinschliff richteten wir die Scheune konzertwürdig her, putzten, bestuhlten und dekorierten sie. Anschließend zogen wir uns um und sammelten uns am Lagerfeuerplatz, um uns gemeinsam auf das Konzert einzustimmen. Vor einer sehr gut gefüllten Scheune spielten wir unser Konzert, das ein großer Erfolg wurde. Danach folgte der bunte Abend mit vielen kreativen Beiträgen, von Musik auf Pfandflaschen bis hin zu Gedichten. Später wurde getanzt und ausgelassen gefeiert.
Nach einer intensiven Probenwoche war es endlich so weit: Konzerttag. Nach den letzten Proben für den Feinschliff richteten wir die Scheune konzertwürdig her, putzten, bestuhlten und dekorierten sie. Anschließend zogen wir uns um und sammelten uns am Lagerfeuerplatz, um uns gemeinsam auf das Konzert einzustimmen. Vor einer sehr gut gefüllten Scheune spielten wir unser Konzert, das ein großer Erfolg wurde. Danach folgte der bunte Abend mit vielen kreativen Beiträgen, von Musik auf Pfandflaschen bis hin zu Gedichten. Später wurde getanzt und ausgelassen gefeiert.
Tag 8:
Am achten Tag hieß es Abschied nehmen. Die Zelte wurden abgebaut, alles geputzt und Bülowssiege wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. Anschließend traten wir mit Auto, Rufbus und Bahn die Rückreise nach Berlin an.
Am achten Tag hieß es Abschied nehmen. Die Zelte wurden abgebaut, alles geputzt und Bülowssiege wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. Anschließend traten wir mit Auto, Rufbus und Bahn die Rückreise nach Berlin an.
Tag 9:
Am letzten Tag fand noch ein weiteres Konzert in einer Kirche am Tempelhofer Feld in Berlin statt. Das Konzert war gut besucht und bildete einen gelungenen Abschluss der Orchesterfahrt. Danach ließen wir die gemeinsame Zeit bei einem Besuch beim Inder in fröhlicher Stimmung ausklingen.
Am letzten Tag fand noch ein weiteres Konzert in einer Kirche am Tempelhofer Feld in Berlin statt. Das Konzert war gut besucht und bildete einen gelungenen Abschluss der Orchesterfahrt. Danach ließen wir die gemeinsame Zeit bei einem Besuch beim Inder in fröhlicher Stimmung ausklingen.
- Erik, Irina